Die einfache Sprache intensiviert die Dramatik

Die einfache Sprache intensiviert die Dramatik

Kundenzitat014

 

 

 

 

 

 

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Lesermeinung von Fee

Terri lebt nach dem Tod ihrer Eltern bei einer Tante in einem abgeschiedenen Dorf. Sie weiß nicht, dass sie einen Bruder in Rom hat. Alsdieser eines Tages von der Existenz seiner Schwester erfährt, will er sie kennen lernen. Schnell beginnen die beiden eine Liebesbeziehung.Terri wird schwanger. Zu einem Neubeginn im fernen Rom kommt es nicht. Letztlich erfüllt sich das unheilvolle Versprechen der jungen Mädchen von 1950 viele Jahre später gerade dadurch, dass sie alles getan haben, um genau dies zu vermeiden. Die Geschichte ist chronologisch erzählt. Zu Beginn liegt der Fokus des Erzählers mal auf Terri, mal auf ihrem Bruder. Erst nach und nach wird durch die Erinnerungen eines alten Mannes und Fotos mit Anmerkungen das ganze Ausmaß des Dramas deutlich. Hierdurch entsteht Spannung. Die einfache Sprache intensiviert die Dramatik.
Fazit: Eine lohnenswerte Lektüre, die durchaus als Klassenlektüre in Klassen mit Kindern geeignet ist, die Schwierigkeiten beim Lesen haben. 
Sehr empfehlenswert.

von  am 11.07.2019